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      1. International Dunhuang Project
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        Sammlungen

        Seite eingerichtet: 1/12/05 Letzte Aktualisierung der Seite: 22/12/2008

        Einführung

        Three winged tomb monsters from the Astana cemetery near Turfan.

        Die gr??ten Sammlungen mit Material von der Seidenstra?e - aus Chinesisch-Turkestan - werden in Bibliotheken, Museen und Forschungseinrichtungen in London, Peking, Xinjiang, Xian, Paris, S. Petersburg, Stockholm und Berlin aufbewahrt; bedeutende Best?nde gibt es auch in Japan und Korea sowie einige kleinere Sammlungen weltweit. Die geografisch weitr?umige Verteilung ist der Tatsache geschuldet, dass die Artefakte durch Expeditionen verschiedener L?nder aus Zentralasien weggebracht wurden. Diese Expeditionen, die im sp?ten 19. Jahrhundert begannen, führten Ausgrabungen durch und erforschten die Tempelruinen und Siedlungsreste an der ?stlichen Seidenstra?e. Bei ihrer Rückkehr brachten sie Handschriften, Malereien und Artefakte mit. Die Sammlungen der ?stlichen Seidenstra?e haben ihren Ursprung in einer Kombination aus wissenschaftlicher Forschung, geografischer Erkundung und dem Wunsch, als erste dieses bedeutende Erbe früher Zivilisationen zu entdecken und zu interpretieren.

        Die Sammlungen umfassen haupts?chlich Funde aus der Zeit von 100 v.Chr. bis 1200 n.Chr.; darunter sind Malereien, Wandmalereien, Artefakte, Münzen und Handschriften, letztere in mehr als 20 verschiedenen Sprachen und Schriften verfasst. Da diese Sammlungen sehr gro? und au?erordentlich vielf?ltig sind und eine Wissensquelle für Geschichte, Literatur, Kunst und Religion dieser Region darstellen, wurden viele der Fundstücke bereits bis ins Detail erforscht. IDP m?chte dieses Material durch Kataloge, finanzielle Unterstützung und andere Informationen frei verfügbar machen, um noch mehr Wissenschaftler einzubinden.

        Islam Akhun forgery

        Das Problem der F?lschungen

        Zweifellos befinden sich F?lschungen unter den Dunhuang- und Zentralasiensammlungen, wobei es jedoch kaum objektive Beweise für ihr Ausma? gibt. Das Problem wurde erstmals ?ffentlich gemacht von Professor Akira Fujieda durch einen Vergleich der japanischen und der britischen Sammlungen. Im Jahre 1998 veranstaltete IDP eine Konferenz in der Bristish Library, um dieses Problem zu diskutieren. Die Tagungsbeitr?ge wurden 2002 ver?ffentlicht. Die Einführung zu dieser Aufsatzsammlung ist verfügbar unter IDP-Forschungsunterlagen.

        Bibliographie

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