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        Koreanische Sammlungen

        Seite eingerichtet: 18/11/10 Letzte Aktualisierung der Seite: 18/11/10

        Geschichte der koreanischen Sammlungen

        Die Geschichte der Zentralasien-Sammlungen Koreas kann bis in das 3. Jahrhundert n. Chr. zurückverfolgt werden. Artefakte aus Zentralasien, welche überwiegend von den K?nigen der Silla-Dynastie (57 v. Chr. – 935 n. Chr.) gesammelt wurden, stammen aus den Funden in den Silla-Gr?bern. Der Gro?teil der koreanischen Sammlungen setzt sich jedoch aus Objekten zusammen, die von Otani Kozuis drei Zentralasien-Expeditionen zwischen 1902 und 1914 gefunden wurden (siehe Japanische Sammlungen). Die Otani-Sammlungen befinden sich in der 'Ryukoku University', dem 'Tokyo National Museum', dem 'Kyoto National Museum', dem 'Lüshun Museum', dem 'National Museum of China', der 'National Library of China' und dem 'National Museum of Korea'.

        The National Museum of Korea in Yongsan

        Nach der Pensionierung Otanis erwarb der 22. Abt des Nishi Hongwanji Klosters, Fusanosuke Kuhara, ein Gesch?ftsmann aus dem Zaibatsu-Konzern, Otanis Residenz, die Villa Niraku, und deren historische Artefakte. Kuhara übergab diese Artefakte an Terauchi Masatake, seinen alten Freund und Generalgouverneur von Joseon. Das 'Joseon Government-General Art Museum' stellte sie im Sujeongjeon des Gyeongbok-Palasts dauerhaft aus und das bildete den Ausgangspunkt für die Otani-Sammlung und Koreas Besitz von zentralasiatischen Artefakten.

        Im Anhang zu den New Records of the Western World, einer Sammlung von Tagebüchern von Teilnehmern der Otani-Expeditionen, ist die Liste der ausgegrabenen Objekte aus Zentralasien, die sich im 'Joseon Government-General Art Museum' befinden (the list of excavated items from Central Asia held by the Joseon Government-General Art Museum), enthalten. Die Liste wurde vermutlich erstellt, als Kuhara die Gegenst?nde dem Generalgouverneur von Joseon spendete. Als Erg?nzung zu dieser Liste besitzt das 'National Museum of Korea' jetzt ein Dokument, das belegt, dass Fusanosuke Kuhara die Artefakte dem General Terauchi Masatake stiftete.

        Die Ausstellung und Erhaltung der Artefakte aus Zentralasien

        Die Ausstellung der zentralasiatischen Artefakte im Sujeongjeon begann 1916 und dauerte bis zum 15. August 1945 an, dem Zeitpunkt, zu dem Korea am Ende des Zweiten Weltkrieges von der japanischen Kolonialmacht befreit wurde. Das 'National Museum' ?ffnete noch im selben Jahr, nachdem es das 'Joseon Government-General Art Museum' übernommen hatte. Aus Sorge um die Gefahr eines Brandes, dem die Artefakte in dem h?lzernen Geb?ude ausgesetzt waren, verlagerten die Museumsangestellten, darunter Dr. Chewon Kim, der erste Direktor des Museums, und Sherman Lee, ein Zivilberater des Generals Douglas MacArthur und Experte für Asiatische Kunst, die gesamte Sammlung in ein Depot in dem einzigen feuerbest?ndigen Geb?ude des Museums.

        Seitdem mussten die Artefakte jahrzehntelang im Depot bleiben, doch auf lange Sicht erwies sich dies als Glücksfall. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges brach der Koreakrieg aus (25. Juni 1950 – 27. Juli 1953), der die schlimmste Trag?die in der modernen Geschichte Koreas verursachte. W?hrend dieser Zeit blieb nichts unversehrt – selbst eine Mumie, die bei Ausgrabungen in Zentralasien gefunden wurde und als einzigartig galt, wurde w?hrend eines Bombenangriffs Mitte September zerst?rt. Glücklicherweise aber war der Gro?teil der Sammlungen w?hrend des Krieges sicher geschützt.

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        Die Anstrengungen der Obrigkeit des 'National Museum' spielten eine gro?e Rolle bei der Erhaltung der Artefakte, und viele der Gegenst?nde wurden w?hrend des Krieges in das 'Pusan National University Museum' verlagert. Im Oktober 1974 wurden die Artefakte schlie?lich in das neu errichtete 'National Museum of Korea' (Das heutige National Folk Museum) zurückgebracht.

        Danach waren die zentralasiatischen Artefakte für die ?ffentlichkeit im Allgemeinen nicht zug?nglich, Teile wurden aber bis 1986 gelegentlich ausgestellt. Im August 1972 er?ffnete das erweiterte und wiederer?ffnete Museum im Gyeongbok-Palast eine 'Orientalische Galerie' und zeigte fremdl?ndische Kulturobjekte aus dem Bestand des Museums. In diesem Sonderausstellungsraum wurden 45 Objekte aus Zentralasien ausgestellt, darunter Tonwaren, Tonfiguren, Wandmalereien und andere Artefakte. Allerdings wurden diese Stücke wieder eingelagert, als die Ausstellungsfl?che des Museums 1996 reduziert wurde. Vom 6. Dezember 2003 bis 1. Februar 2004 wurden w?hrend einer Sonderausstellung unter dem Titel 'Arts of Central Asia – Collections in the National Museum of Korea' insgesamt 462 Objekte aus dem Depot pr?sentiert.

        Im Oktober 2005 richtete das 'National Museum of Korea', welches erweitert und in Yongsan wiederer?ffnet wurde, eine Zentralasien-Abteilung in der 'Asian Arts Gallery' ein, die eine Indische und eine Südostasiatische Abteilung, eine Abteilung für Chinesische Kunst und eine Abteilung für Japanische Kunst umfasst. Gegenw?rtig werden einige Dutzend Objekte, darunter Fragmente von Wandmalereien aus den H?hlentempeln von B?z?klik, das 'Banner mit Bodhisattvas', die 'Malerei eines buddhistischen Pilgers', eine Serapis-Statue und ein Grabtuch, auf dem Fuxi und Nüwa abgebildet sind, dauerhaft in der Zentralasien-Abteilung gezeigt.

        Sammlungen: Inhalte und Zugang

        1. Das 'National Museum of Korea'

        Kataloge zu den Zentralasiatischen Sammlungen in NMK.

        1.1 Die Otani-Sammlung

        Die Zentralasien-Sammlung im 'National Museum of Korea' umfasst 60 Wandmalerei-Fragmente, ca. 1.700 Artefakte und andere Objekte, welche überwiegend aus Turfan stammen, darunter Wandmalereien aus den H?hlentempeln von B?z?klik. Die Objekte sind weitgehend nach Themen unterteilt, darunter religi?se Kultur, Artefakte des t?glichen Lebens und Bestattungskultur. (Diese Unterteilung basiert auf der Klassifizierungsmethode der Sonderausstellung 'Arts of Central Asia – Collections in the National Museum of Korea', die von Dezember 2003 bis Februar 2004 gezeigt wurde.)

        1.1.1 Religi?se Objekte

        Eines der Wandmalerei-Fragmente, das aus einem H?hlentempel in Zentralasien stammt, zeigt die regionalen Besonderheiten der buddhistischen Kultur. Zus?tzlich verdeutlichen eine Vielfalt von Statuen, buddhistische Malereien auf Seide oder Hanf, buddhistische Texte und manich?ische Kunstfragmente nicht nur eine buddhistische Kultur, sondern auch indigene Merkmale und Interaktionen zwischen den zentralasiatischen Religionen.

        1.1.2 Artefakte des t?glichen Lebens

        Rund um die Oasen der trockenen Wüstengebiete bildete sich die zentralasiatische Kultur mit einem eigenen Lebensstil heraus. Für den t?glichen Gebrauch wurde überwiegend Tonware verwendet. T?pferware aus der Region Khotan ist mit sich wiederholenden Applikationen verziert, die mit Hilfe von Schablonen angebracht wurden und eine attraktive dekorative Wirkung entfalteten.

        Beh?ltnisse, die aus Stoff gefertigt sind, stammen in der Regel aus der Lop-Nor-Gegend. Sie wurden aus Materialien aus der Umgebung hergestellt und in versierter Webkunst miteinander verwoben. Diese Beh?ltnisse demonstrieren den Gebrauch von verschiedenen Materialien und Techniken, um Beh?ltnisse für den t?glichen Gebrauch herzustellen. Darüber hinaus zeigt sich die Verbreitung der hellenistischen Kultur über die Seidenstra?en in Artefakten wie Bronze-Siegeln und Serapis-Statuen.

        1.1.3 Begr?bnisgegenst?nde

        Die Begr?bnis-Artefakte, die in der Turfan-Region ausgegraben wurden, offenbaren den Lebensstil der Qu-Familie, den Herrschern von Gaochang (Karakhoja/Kocho) (502–640) und der herrschenden Dynastie der Tang, welche die Gegend regierte. Die Kennzeichen der Gr?ber, W?chtermonster, und Bestattungsbanner, auf denen Fuxi und Nüwa abgebildet sind, wurden in zahlreichen Gr?bern gefunden und offenbaren die kulturelle Erfahrenheit der Zentralasiaten, die ihre eigene Kultur neu erschufen, indem sie lokale Besonderheiten in die chinesischer Kultur integrierten. Zudem belegen Figuren – insbesondere weibliche Figuren mit zeitgen?ssischem Make-up und den Frisuren der damaligen Zeit – den kulturellen Austausch zwischen den Kulturen im Osten und Westen.

        Durchgehende Perlenmuster, die typische Motive im Sassanidischen K?nigreich waren und als Beweis für den Austausch mit Westasien galten, wurden auf der Oberfl?che von unterschiedlichen Typen von Tonwaren gefunden, die über den Toten platziert wurden. Da durchgehende Perlenmuster auch für Muster auf Dachziegeln im Vereinigten Silla (668–935) verwendet wurden, f?llt es leicht, sich die Aktivit?t und den kulturellen Austausch entlang der Seidenstra?en vorzustellen, die sich von Zentralasien bis hin zur koreanischen Halbinsel erstreckten.

        1.2 Zugang zum 'National Museum of Korea'

        135 Seobinggo-ro,
        Yongsan-gu,
        Seoul,
        140-026
        Korea National Museum Website

        Das Museum ist montags und an Neujahr (1. Januar) geschlossen.
        ?ffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag und Freitag: 09:00–18:00 / Mittwoch & Samstag: 09:00–21:00 / Sonntag & Feiertag: 09:00–18:00

        Einige der Artefakte sind dauerhaft in der Zentralasien-Abteilung der 'Asian Arts Gallery' ausgestellt. Der Zugang zu den Artefakten, die im Museum aufbewahrt werden, aber nicht ausgestellt sind, ist für alle m?glich, die ein klares Forschungsziel aufweisen k?nnen, nachdem ihnen durch das Museum eine spezielle Erlaubnis zum Zugang zu den Artefakten erteilt wurde. Die Gesch?ftszeiten sind montags von 14:00 bis 17:00.

        Bibliographie

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